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Gelesen, für gut gefunden und weitergegeben:
Aufmunternde, zupackende Zitate
(Quelle: grösstenteils entnommen aus www.nur-zitate.com)

 

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A

Afrika "Ebbe folgt nicht auf Ebbe. Dazwischen ist die Flut."

 

Wende dein Gesicht der Sonne zu,
dann lässt du die Schatten hinter dir. (Afrikanisches Sprichwort, Südafrika)
"Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern." - Xhosa (Südafrika, Botswana und Lesotho)
  "Wenn der Affe zuschaut, pflanze ich keine Erdnüsse." - Sprichwort der Tiv (Stamm in Kamerun und Nigeria) "Es ist besser, mit drei Sprüngen zum Ziel zu kommen, als sich mit einem das Bein zu brechen."

 

"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht."

Jedes Kind ist ein Zeichen der Hoffnung für diese Welt." - Sprichwort aus Kamerun

 

"Hakuna Matata." (Keine Sorgen.) - Sprichwort, verbreitet v.a. in Kenia
"Hamna Shida." (Kein Problem.) - Gleichbedeutende, tansanische Version von "Hakuna Matata"

 

Der Name IMPILO ist Zulu und bedeutet Leben, denn: "Wir sind Leben inmitten von Leben, das leben will!" Albert Schweitzer "Man gibt seinem Kind bei der Rückkehr keine Anweisungen, sondern wenn es aufbricht." - Sprichwort der Lamba

 

  "Trenne Kopf und Zunge nicht voneinander." - Altägyptisches Sprichwort
  Afrikanische Weisheiten " Etwas mit eigenen Augen gesehen zu haben ist mehr wert, als mit eigenen Ohren davon gehört zu haben." aus Kenia
  Al Gore  
  „Von der Eindeutigkeit der wissenschaftlichen Beweise erdrückt, akzeptieren wir mittlerweile die Realität des Klimawandels. Allerdings noch nicht unsere Verantwortung dafür". AL Gore, Film: eine unbequeme Wahrheit "Der Verbrennungsmotor etwa ist im Prinzip mehr als hundert Jahre alt und völlig überholt. Nur ein Prozent der eingesetzten Energie eines Automotors dient dazu, den Passagier zu befördern, zehn Prozent braucht das Auto selbst, der Rest geht verloren." Al Gore
  James Allen War ein philosophischer Autor. Er war einer der ersten Autoren von Büchern zu Persönlichkeitsentwicklung und Motivation. * 28.11.1864 in Leicester (East Midlands), England, † 1912 in Ilfacrombe (Devon), England
 
  • Ein Mann ist literarisch gesehen was er denkt das er ist, sein Charakter ist die komplette Summe all seiner Gedanken.
  • Die Träumer sind die Beschützer der Welt.
  • Kompnisten, Bildhauer, Maler, Poeten, Propheten, Sagen, dies sind die Macher der Nachwelt, die Architekten des Himmels.
  • Begehren bedeutet bekommen, danach zu streben bedeutet erreichen.
  • Ein Mann entdeckt früher oder später das er der Meister Gärtner seiner Seele ist, und der Leiter seines Lebens.
  • Die Umstände machen nicht den Mann, sie enthüllen ihn.
  • Um wahren Erfolg zu erlangen stelle dir vier Fragen: Wieso? Wieso nicht? Wieso nicht ich? Wieso nicht jetzt?
  • Wenn du das wahre Verlangen danach hast gut zu sein, brauchst du nicht auf Geld zu warten, bevor du es tust, du kannst es jetzt tun, in diesem Moment und genau da wo du bist.
  • Alle menschlichen Beziehungen benötigen Anstrengungen und es gibt Resultate und die stärke der Anstrengungen ist das Maß, der Resultate.
  • Männer haben Angst davor ihre Umstände zu verbessern und sind nicht Willens sich selbst zu verbessern, aus diesem Grund bleiben sie gebunden.
  • Keine Pflicht ist wichtiger, als die wiederkehrender Danksagungen.
  • Der Schlüssel zum Glück ist Träume zu haben, der Schlüssel zum Erfolg ist sie wahr zu machen.
  • Umso ruhiger ein Mann wird, umso größer wird sein Erfolg, sein Einfluss, seine Macht für immer. Die Gelassenheit des Geistes ist einer der schönen Juwelen, der Weisheit.
  • Egal ob du Mann oder Frau bist, du wirst niemals etwas in dieser Welt ohne Mut tun. Das ist die größte Qualität, neben der Ehre.
  • Du bist heute wo deine Gedanken dich hingebracht haben, du wirst morgen dort sein wo deine Gedanken dich hinbringen werden.
  • Alles was du in deinem Leben erreichst oder nicht erreichst, ist das direkte Resultat, deiner Gedanken.
  Franz Alt Ist ein deutscher Journalist und Buchautor.
* 17.07.1938 in Bruchsal (Baden-Württemberg), Deutschland
 
  • Die wichtigste politische Frage des 21. Jahrhunderts heißt: Krieg um Öl oder Frieden durch die Sonne?
  • Menschenliebe und Tierliebe haben soviel miteinander zu tun wie persönlicher Frieden und politischer Frieden.
  • Nur Menschen, die selbst friedlich sind, können auch politischen Frieden bewirken.
  • Die eigentliche Revolution steht noch aus: die Revolution der Gewaltlosigkeit, die Revolution des Bewußtseins, die Revolution der Liebe.
  • Die gesamte Wirtschaft müsse von der Forstwirtschaft lernen, was Nachhaltigkeit bedeute - der Holzweg ist ein guter Weg.
  • Die wichtigste politische Frage des 21. Jahrhunderts heißt: Krieg um Öl oder Frieden durch die Sonne?
  • Sonne ist Zukunft, Sonne ist Entwicklung. Sonne ist die Chance zum Frieden für alle Zeit. Jede Solaranlage ist ein Zeichen des Friedens. Die Lösung steht am Himmel.
  • Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen.

 

Altertum  
  Ein einziger Grundsatz wird dir Mut geben, nämlich der, dass kein Übel ewig währt. Epikur von Samos (8), griech. Philosoph

Tue nichts im Leben, was dir Angst machen muss, wenn es dein Nächster bemerkt. Epikur von Samos (8), griech. Philosoph

  Das Gestern ist fort, das Morgen nicht da. Leb' also heute!
Pythagoras von Samos (3)
griechischer Mathematiker und Philosoph
Der Mensch, der wir heute sind, sind wir aufgrund unseres Handelns und Denkens in der Vergangenheit. Der Mensch, der wir morgen sein wollen, werden wir nicht sein, wenn wir weiter so denken und handeln, wie in der Vergangenheit. Lucius Annaeus Seneca (1 - 65 n. Chr.)

 

  • Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein.
  • Die Staatskasse aufgefüllt werden.
    Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden.
  • Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden.
  • Die Leute müssen wieder lernen zu arbeiten, anstatt auf öffentliche Rechnung zu leben.
  • Man verdient kein Lob für Ehrlichkeit, wenn niemand versucht, einen zu bestechen. (Cicero 106-43 v.Chr.)
  • Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität.
  • Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren die Lehrer
  • Sokrates (470-399 v. Chr.)
  Adenauer  

 

Man braucht nicht immer denselben Standpunkt zu vertreten, denn niemand kann einen daran hindern, klüger zu werden. (Konrad Adenauer, erster Kanzler der Bundesrepublik Deutschland)
  • Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
  • Wenn die anderen glauben, am Ende zu sein, muss man erst anfangen. (Konrad Adenauer)

 

Andere  

 

Jeder Einzelne kann ein Stückchen der Welt verändern! "Der Körper ist die Übersetzung der Seele ins Sichtbare", Christian Morgenstern
  Wenn einer träumt, bleibt es ein Traum. Wenn viele träumen, beginnt der Traum Wirklichkeit zu werden. Bischof Camara
Das Wenige, das Du tun kannst, ist viel!
Albert Schweitzer, Friedens-Nobelpreisträger

 

Unsere Zukunft ist wie ein Garten. Wo kein Gärtner, da kein Garten! Man muß das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse, Literatur-Nobelpreisträger

 

Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang. Camus, Albert
Nichts, auch nicht alle Armeen der Welt, kann eine Idee aufhalten, deren Zeit gekommen ist. Victor Marie Hugo

 

Jeder Mensch hat die Chance, mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst. Lagarde, Paul Anton de Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
Mark Twain
  Grosse Ereignisse werfen mitunter ihre Schatten unter die Augen. (Fritz Muliar) Beharrlichkeit wird zuweilen mit Eigensinn verwechselt. (August von Kotzebue)

 

Vergnügt sein geht über reich sein.
(Schweizer Sprichwort)
Liebe ist wie ein Verkehrsunfall. Man wird angefahren und fällt um.
Entweder überlebt man oder nicht. (Juliette Gréco)

 

Wer den Tag mit Lachen beginnt, hat ihn bereits gewonnen. (Tschechisches Sprichwort) Wenn uns keine Ausweg mehr bleibt, tun wir das Nächstliegende. (Volksweisheit)

 

Ohne Freiheit geht das Leben rückwärts.
(Berthold Brecht)
Gesichter sind die Lesebücher des Lebens.
(Federico Fellini)

 

Gewinn ist so notwendig wie die Luft zum Atmen, aber es wäre schlimm, wenn wir nur wirtschafteten, um Gewinne zu machen, wie es schlimm wäre, wenn wir nur lebten, um zu atmen. (Hermann Josef Abs, Banker) Moral ist immer die Zuflucht der Leute, die die Schönheit nicht begreifen. (Oscar Wilde)

 

"Wir brauchen mehr Querdenker, die lernen, Fehler machen und wieder aufstehen." Robert Friedmann Ist ein deutscher Top-Manager. Derzeit ist er Konzernsprecher bei Würth. geboren 10.07.1966 in Lindau am Bodensee (Bayern), Deutschland

 

"Wenn man in die falsche Richtung läuft, hat es keinen Zweck, das Tempo zu erhöhen."

Birgit Breuel Ist deutsche Politikerin (CDU), ehemalige Präsidentin der Treuhandanstalt und Generalkommissarin der Expo 2000 in Hannover, später in zahlreichen Ehrenämtern tätig.

 

„Der Mensch, der bereit ist, seine Freiheit aufzugeben, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren.“ Benjamin Franklin.  
  Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin.

 

  • "Für das Können gibt es nur einen Beweis: Das Tun."
  • Eine kluge Frau hat Millionen von Feinden - alle dummen Männer.
  • Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
  • Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.
  • Ein Urteil lässt sich widerlegen, ein Vorurteil nie.
  • Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.
  • Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei.
  • Die meisten Nachahmer lockt das Unnachahmliche.
  • Tue deine Pflicht so lange, bis sie deine Freude wird.
  • Gegenseitiges Vertrauen ist wichtiger als gegenseitiges Verstehen.
  • Man kann nicht allen helfen, sagt der Engherzige und hilft keinem.
  • Es gibt wenig aufrichtige Freunde - die Nachfrage ist auch gering.
  • Im Grunde ist jedes Unglück gerade nur so schwer, als man es nimmt.
  • Nur der Denkende erlebt sein Leben, am Gedankenlosen zieht es vorbei.
  • Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären lässt.
  • Die guten Freunde sind da, um uns zu sagen, was unsere Feinde von uns denken.
  • Wer sich keine Annehmlichkeiten versagen kann, wird sich nie ein Glück erobern.
  • Was Menschen und Dinge wert sind, kann man erst beurteilen, wenn sie alt geworden.
  • Wenn die Neugier sich auf ernsthafte Dinge richtet, dann nennt man sie Wissensdrang.
  • Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei als tausend Feinde zu unserem Unglück.
  • Die Welt gehört denen, die sie haben wollen, und wird von jenen verschmäht, denen sie gehören sollte.
  • Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und einen Widerspruch ertragen kann.
  • Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel, sie können auch die Vorboten einer neuen Regel sein.
  • Es würde sehr wenig Böses auf Erden getan werden, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.
  • Du wüßtest gern, was deine Bekannten von dir sagen? Höre, wie sie von Leuten sprechen, die mehr wert sind als du.
  • Das Urteil auch des weisesten Elefanten gilt einem Eselchen lange nicht so viel wie das Urteil eines andern Eselchen.
  Albert Einstein  
 
  • Es ist schwieriger eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom. (Albert Einstein)
  • Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)
  • Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild zu sein, wenn es nicht anders geht, ein abschreckendes. (Albert Einstein)
  • Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. [Albert Einstein (1879 - 1955)]
  • „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.” Albert Einstein
  • Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will. (Albert Einstein)
  • Wer sich nicht mehr wundern kann, ist seelisch bereits tot. (Albert Einstein)
  • Welch triste Epoche, in der es leichter ist ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil!  Albert Einstein
  • Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)
  • Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben. (Albert Einstein)
  • Wenn eine Idee nicht zuerst absurd erscheint, taugt sie nichts." (Albert Einstein)
  • "The wiser you are, the more you believe in equality, because the difference between what the most and the least learned people know is inexpressibly trivial in relation to all that is unknown." Albert Einstein
  • „Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.“ Albert Einstein
  • . . .Es ist absolut möglich, dass jenseits der Wahrnehmung unserer Sinne ungeahnte Welten verborgen sind. (Albert Einstein)

B

   
  Bettina von Arnim War eine deutsche Schriftstellerin und eine bedeutende Vertreterin der deutschen Romantik. * 04.04.1785 in Frankfurt am Main (Hessen), Deutschland, † 20.01.1859 in Berlin, Deutschland
 
  • Aber frei will ich sein und ganz mein und was ich gebe das soll mich nicht binden. Alles mag man fürchten, nur nicht, was man bekämpft.
  • Auch der sinnliche Schlaf soll so genossen werden, dass er ein geistiger Balsam ist.
  • Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.
  • Die Liebe ist das geistige Auge, sie erkennt das Himmlische.
  • Was wir durch die Kunst erwerben, das ist von Gott.
  • Man mag nur da guten Rat annehmen, wo er der eigenen Meinung nicht widerspricht.
  • Ich will geliebt sein oder ich will begriffen sein. Das ist eins.
  • Manche verbergen sich vor der Wahrheit wie vor einem Gläubiger, den man nicht bezahlen kann.
  • Es ist schöner zu knien, als sich herabzubeugen.
  • Alle Disharmonie ist Unwahrheit.
  • Du kannst den Geist nicht erzeugen. Du kannst ihn nur empfangen.
  • Was du weckst, das weckt dich wieder.
  • Selbstdenken ist der höchste Mut.
  • Sehnsucht und Ahnung liegen ineinander, eins treibt das andre hervor.
  • Und glaub nur nicht, dass alle Menschen leben, die sind zwar lebendig, aber sie leben nicht.
  • Zu geistiger Offenbarung, gehört der Wille, den Geist zu entfalten.
  • Wer liebt, lernt wissen, das Wissen lehrt Liebe.
  • Wer wagt selbst zu denken, der wird auch selbst handeln.
  Barbara Rüttig Grüne Landtagsabgeordnete im Bayerischen Landtag

 

Die Theorie der Wiederverkörperung wäre einleuchtend, es sei denn, sie ist ein Trick des Verstandes, diesem ganzen Leben hier einen Sinn zu geben. Jedenfalls, Karma hin oder her, versuche ich, in diesem Erdenleben so wenig Leid wie möglich zu verursachen, und soviel wie möglich dafür zu tun, daß es auf diesem Planeten etwas liebevoller zugeht, also das berühmte Apfelbäumchen zu pflanzen, immer wieder, auch wenn morgen die Welt unterginge. Ich gehöre keiner Religion an, weil ich schon als Kind erkannte, daß alle Religionen, ausgenommen die buddhistische, eine Blutspur hinter sich herziehen, und sich die Menschen ständig im Namen Gottes die Köpfe abschlagen, weil sie meinen, nur ihr Gott sei der richtige.

Aber im Sinne der ursprünglichen Bedeutung des Wortes "religio", nämlich Rückbindung, bin ich sicher religiös. Ich sehe den Kosmos als einen großen Organismus, mich als ein Teilchen davon, und ich fühle mich für das Ganze verantwortlich.

In der ehemaligen DDR soll ein Kind seine Mutter gefragt haben "Weiß der liebe Gott, daß wir wissen, daß es ihn nicht gibt?".

Lieber auf neuen Wegen stolpern als in alten Bahnen auf der Stelle treten.

Das Vieh der Reichen frißt das Brot der Armen. Keinem Geringeren als Albert Einstein wird der Satz zugeschrieben: "NICHTS WIRD DIE CHANCEN FÜR EIN ÜBERLEBEN AUF DER ERDE SO STEIGERN, WIE DER SCHRITT ZUR VEGETARISCHEN ERNÄHRUNG."

Mehr Glück in die Welt bringen" Barbara Rütting fordert in Wörth: "Wir müssen aufmüpfiger werden!"

  Bertrand Russel (Bertrand Arthur William Russell, Mathematiker, Philosoph, Pazifist, Nobelpreisträger) 1872-1970

 

  • Einzelne, die den überlieferten Anschauungen entgegentraten, sind die Quelle aller moralischen und geistigen Fortschritte gewesen.
  • Wer wirklich Autorität hat, wird sich nicht scheuen, auch Fehler zuzugeben. (Bertrand Russell)
  • Ich würde nie für das sterben was ich denke denn ich könnte ja falsch liegen.
  • Wir leiden an unverdautem Wissenschaftsbrei.
  • Ein Mathematiker weiß nie, wovon er spricht, noch ob das, was er sagt, wahr ist.
  • Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben.
  • Wenn alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.
  • Die Menschen, die unglücklich sind, wie auch jene, die schlecht schlafen, sind immer stolz auf ihr Mißgeschick.
  • Die Frage heute ist, wie man die Menscheit überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen.
  • Manche Menschen würden eher sterben als nachzudenken. Und sie tun es auch. (Bertrand Russell)
  • Die Wissenschaftler bemühen sich, das Unmögliche möglich zu machen. Die Politiker bemühen sich oft, das Mögliche unmöglich zu machen. (Bertrand Russell)
  • Das größte Risiko auf Erden laufen die Menschen, die nie das kleinste Risiko eingehen wollen.
  • Die Weisheit des Alters kann uns nicht ersetzen, was wir an Jugendtorheiten verpasst haben.
  • Die meisten und schlimmsten Übel, die der Mensch dem Menschen zugefügt hat, entsprangen dem felsenfesten Glauben an die Richtigkeit falscher Überzeugungen.
  Bildung  

 

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht in der Fabrikhalle oder im Forschungslabor. Sie beginnt im Klassenzimmer. [Lee Iacocca]  
Bill Gates
  • Das Internet ist wie eine Welle: Entweder man lernt, auf ihr zu schwimmen, oder man geht unter.
  • Als Kind hatte ich wirklich viele Träume, und ich denke, dass viele deshalb wuchsen, weil ich die Gelegenheit hatte viel zu lesen
  Vera F. Birkenbihl Vera F. Birkenbihl, deutsche Managementtrainerin und Sachbuchautorin.
geb. 26.04.1946 in München (Bayern), Deutschland
 
  • Nur wenn ich die Bedürfnisse meiner Mitmenschen kenne, kann ich sie motivieren.
  • Der Erfolgreiche überprüft seine Begabungen und Fähigkeiten, ehe er sein Ziel steckt.
  • Der Erfolgreiche lebt das Leben begeistert! Er ist ein echter Freund des Lebens. Und damit ist er auch sein eigener Freund.
  • Je klarer die Zielvorstellung, desto klarer der Erfolg.
  • Jeder Fehler hat eine Lehre eingebaut.
  • Es ist nicht entscheidend, was ich sage, sondern was der andere hört.
  Ernst Bloch Ernst Bloch war ein deutscher Philosoph. * 08.07.1885 in Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz), Deutschland
† 04.08.1977 in Tübingen (Baden-Württemberg), Deutschland
 
  • Zeit ist nur dadurch, dass etwas geschieht, und nur dort, wo etwas geschieht.
  • Das Leben ist bedenklich, doch per Saldo sollte es sich rentieren.
  • Die meisten Menschen sind zu feig zum Bösen, zu schwach zum Guten.
  • Die Ware will lackiert sein. Der Käufer mit ihr. So gefällt ihm, was er sich gefallen lässt.
  • Man muss ins Gelingen verliebt sein, nicht ins Scheitern.
  Dr. Edward de Bono

De Bono studierte Medizin und Psychologie. Er veröffentlichte über 65 Bücher und gilt als weltweite Autorität zu den Themen Kreativität und effektives Denken. * 19.05.1933 auf Malta
 
  • Viele Ideen zu haben, von denen einige falsch sind, ist jedenfalls besser, als immer recht zu haben und überhaupt keine Ideen zu haben.
  • Vielversprechende Ideen liegen nicht herum, um entdeckt zu werden. Solche Ideen müssen produziert werden.
  • Humor ist bei weitem die wichtigste Aufgabe des menschlichen Gehirns.
  • Die meisten Fehler beim Denken sind Unzulänglichkeiten der Vorstellungskraft und keine Fehler in der Logik.
  • Wenn du nie deine Meinung änderst, weshalb hast du dann eine?
  • Wenn du wartest bis sich Gelegenheiten ergeben, bist du einer in der Masse.
  • Eine Idee, die entwickelt und umgesetzt wird, ist wichtiger, als eine Idee, die nur als Gedanke besteht.
  Edward Espe Brown Verfasser der berühmten Tass ajara Kochbücher, Zen-Lehrmeister, Meisterkoch und Protagonist des Dokumentarfilms „How to cook your life“
    „Als ich mit dem Kochen anfing, fragte ich Suzuki Roshi um Rat. Er sagte: „Wenn du den Reis wäschst, dann wasch‘ den Reis. Wenn du Karotten schneidest, schneide Karotten. Und wenn du die Suppe umrührst, rühre die Suppe um.“
  George Burns George Burns, geboren als Nathan Birnbaum
War ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. * 20.01.1896 in New York City (New York), USA † 09.03.1996 in Beverly Hills (Kalifornien), USA
 
  • Schau in die Zukunft, denn dort wirst du den Rest deines Lebens verbringen.
  • Das Geheimnis einer guten Predigt ist, das sie einen guten Anfang und ein gutes Ende haben sollte und dann sollten diese beiden Enden, so nah wie möglich aneinander sein.
  • Lerne schnell und sinnvoll.
  • Alles was nach oben geht muss auch wieder herunter kommen. Aber es kommt eine Zeit in der nicht alles das unten ist auch wieder hochkommt.

C

   
  Robert Collier, War ein amerikanischer Schriftsteller von Selbsthilfebüchern und Motivationsbüchern. * 19.04.1885 St. Louis (Missouri), USA 1950
 
  • Jede Bewegung ist zyklisch. Sie zirkuliert bis zum Rande ihrer Möglichkeiten und kehrt dann zum Ursprung zurück.
  • Alle Reichen haben ihren Ursprung im Geiste. Reichtum liegt in Ideen - nicht in Geld.
  • Mache aus jedem Gedanken, jedem Fakt, der dir in Gedanken kommt, einen Profit. Lass ihn für dich arbeiten und produzieren.
  • Denke nicht an die Dinge so wie sie sind, sondern wie sie sein könnten. Träume nicht bloß - sondern erschaffe!
  • Auf sicher zu spielen ist vermutlich die unsicherste Sache auf der Welt. Du kannst nicht still stehen. Du musst vorwärts gehen.
  • Das Wesentliche ist zu wissen was du willst.
  • Visualisiere die Dinge, die du haben möchtest, sehe sie, fühle sie, glaube an sie. Erstelle dir einen geistigen Plan und fange an nach diesem zu bauen.
  • Erfolg ist die Summe kleiner Anstrengungen, die man jeden Tag aufs neue tut.
  • Wenn du nicht dafür sorgst das etwas passiert, dann wird etwas mit dir passieren.
  • Die Quelle und das Zentrum der Kreativität jedes Mannes, ist seine Kraft, Vergleiche anzustellen oder seine Vorstellungskraft.
  • In jedem Missgeschick steckt ein gleichbedeutender Vorteil. In jeder Niederlage steckt eine Lektion, die dir zeigt wie du das nächste mal gewinnen kannst.
  • Jeder Gedanke der das Unterbewusstsein oft genug und überzeugend genug streift, wird am Ende akzeptiert.
  • Die Menschen machen die Umwelt für alles verantwortlich. Es gibt nur eine Person die man verantwortlich machen kann - und nur eine - sie selbst.
  • Es gibt nichts was du nicht haben kannst, sobald du akzeptiert hast das du es haben kannst.

 

Computer Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer. Konrad Zuse (Computer-Pionier)
  Marcus Tullius Cicero War ein römischer Anwalt, Philosoph und Politiker.
* 03.01.106 v.Chr. in Arpino (Latium), Italien, † 07.12.43 v.Chr. in Formia (Latium), Italien
 
  • Nichts verrät so sehr einen beschränkten und kleinlichen Geist wie die Geldgier.
  • Sei hochbeseligt oder leide: Das Herz bedarf ein zweites Herz. Geteilte Freude ist doppelt Freude, Geteilter Schmerz ist halber Schmerz.
  • Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen, hätte man niemanden, der daran teilnimmt?
  • Gibt es etwas Beglückenderes als einen Menschen zu kennen, mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst.
  • Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.
  • Reden lernt man durch reden.
  • Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.
  • Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.
  • Das Greisenalter, das alle zu erreichen wünschen, lagen alle an, wenn sie es erreicht haben.
  • Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge.
  • Viele Menschen sehen es nicht ein, welch große Einnahme die Sparsamkeit ist.
  • Irren ist menschlich, im Irrtum verharren närrisch.
  • Keine Schuld ist dringender, als die, Dank zu sagen.
  • Das schönste Geschenk, das die Götter den Menschen verliehen, ist die Freundschaft. Mögen manche auch den Reichtum, die Macht, die Ehre oder die Gesundheit preisen, ich ziehe Freundschaft und Weisheit allen anderen Gütern vor. Im Glück wie im Unglück verlangt der Mensch am meisten nach Freundschaft.
  • Die Menschen sind alle so geartet, dass sie lieber eine Lüge als eine Absage hören wollen.
  • Der Staats-Haushalt muss, ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden, müssen verringert, die Arroganz der Behörden, muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen, müssen reduziert werden, wenn der Staat, nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben.
  • Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen.
  • Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.
  • Sparsamkeit ist eine gute Einnahme.
  Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama  
 

Zitate

  • "Der Sinn des Lebens besteht darin, glücklich zu sein."
  • "Wir müssen uns als Mitglieder derselben menschlichen Familie auf diesem kleinen Planeten begreifen. Wenn wir in der Lage sind, dies aufrichtig und weltweit zu tun, dann gibt es Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden auf Erden."
  • „World peace begins with peace of mind of individuals.”
  • Die Lebensregeln des Dalai Lama:
  • Wenn Du verlierst, verliere nicht den Lerneffekt.
  • Befolge grundsätzlich die folgenden drei Regeln:
    denke (weil große Liebe und große Ziele große Risiken in sich bergen) an
    - Respekt für Dich selbst
    - Respekt für andere und
    - Respekt (Verantwortung) für alle Deine Handlungen.
  • Denke daran, dass etwas, was Du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.
  • Lerne die Regeln, damit Du weißt, wie Du sie brichst.
  • Bewerte Deine Erfolge daran, was Du aufgeben musstest, um sie zu erzielen.
  • Wenn Du merkst, dass Du einen Fehler gemacht hast, unternimm unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren.
  • Verbringe jeden Tag einige Zeit mit Dir selbst.
  • Denk daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.
  • Widme Dich der Liebe und dem Kochen mit wagemutiger Sorglosigkeit.
  • Lebe ein gutes ehrbares Leben - wenn Du älter wirst und zurückdenkst, wirst Du es ein zweites Mal genießen können.
  • Eine freundliche Atmosphäre in Deinem Haus ist die beste Grundlage für Dein Leben.
    Wenn Du mit lieben Freunden streitest, bezieh Dich nur auf die aktuelle Situation - lass die Vergangenheit ruhen.
  • Sei freundlich zur Erde.
  • Besuche einmal im Jahr einen Ort, den Du noch nicht kennst.
  • Denk daran, die beste Beziehung ist die, in der die Liebe für den anderen größer ist, als das Verlangen nach dem anderen.
  • Teile Dein Wissen, so erlangst Du Unsterblichkeit.
  • Begegne Veränderungen mit offenen Armen, aber verliere dabei nicht Deine Wertmaßstäbe.

D

Desmond Tutu Desmond Mpilo Tutu ist ein anglikanischer Erzbischof und Friedensnobelpreisträger. * 07.10.1931 in Klerksdorp, Südafrika
 
  • Als die ersten Missionare nach Afrika kamen, besaßen sie die Bibel und wir das Land. Sie forderten uns auf zu beten. Und wir schlossen die Augen. Als wir sie wieder öffneten, war die Lage genau umgekehrt: Wir hatten die Bibel und sie das Land.
  • Sei nett zu den Weißen sie brauchen dich um ihre Menschlichkeit wieder zu entdecken.
  • Eine Person ist eine Person weil sie andere als Personen erkennt.
  • Das Gute ist stärker als das Böse, Liebe ist stärker als Hass, Licht ist stärker als Dunkelheit, das Leben ist stärker als der Tod. Der Sieg ist unser, durch ihn der er uns liebt.
  • Kinder sind ein wundervolles Geschenk. Sie haben die außergewöhnliche Eigenschaft in das Herz der Dinge zu sehen und Scham und Humbug als das zu entblößen was sie sind.
  • Man muss der Welt zeigen das man das Kämpfen verabscheut.
  • Ohne Vergebung kann es keine Zukunft in der Beziehung zwischen Individuen oder zwischen Nationen geben.
  • Grundrechte gehören zum menschlichen Wesen, weil man ein menschliches Wesen ist.
  • Wenn du dich in Situationen der Ungerechtigkeit neutral verhältst, hast du dich auf die Seite des Unterdrückers gestellt.

E

Elie Wiesel Ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und Überlebender des Holocausts. 1986 erhielt er für seine Vorbildfunktion im Kampf gegen Gewalt, Unterdrückung und Rassismus den Friedensnobelpreis. * 30.09.1928 in Sighet (Maramures), Rumänien
 
  • Ich habe geschworen, nie leise zu sein, wann immer und gleichgültig wo Menschen Leid und Erniedrigung erdulden müssen.
  • Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit.
  • Frieden ist nicht Gottes Geschenk an seine Geschöpfe; Frieden ist unser Geschenk an einander.
  • Keine menschliche Rasse steht über der anderen, kein religiöser Glaube ist mindertwertig. Alle kollektiven Urteile sind falsch. Nur Rassisten treffen diese.
  • Man muss immer Partei ergreifen. Neutralität hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Stillschweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gepeinigten.
  Englisches Anyone who limits her vision to memories of yesterday is already dead.

 

Word is a shadow of a deed.
Conscience is the voice of the soul.
He is able who thinks he is able.
Experience is what you get when you don't get what you want.
The quickest way of ending a war is to lose it.
If liberty means anything at all, it means the right to tell people what they don't want to hear. ( George Orwell, Eric Blair)

 

"Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!" (alte Weisheit der Dakota-Indianer) "Intelligence is the capacity to receive, decode and transmit information efficiently." Robert Anton Wilson

E

Ernährung  

 

"Die Ernährung ist nicht das Höchste, aber sie ist der Boden, auf dem das Höchste gedeihen oder verderben kann."



Dr. Maximilian Oskar Bircher-Benner War ein Arzt, Naturheilkundler und entdeckte, dass man mit Hilfe von Rohkost viele Krankheiten heilen kann. Erfinder des Birchermüesli (Müsli aus Haferflocken, Milch, Honig, Nüssen und Früchten). geboren 22.08.1867 in Aarau (Aargau), Schweiz, gestorben 24.01.1939 in Zürichberg (Kanton Zürich), Schweiz

F

Frauen
Dr. Charlotte E. Whitton
Dr. Charlotte E. Whitton War eine bekannte kanadische Feministin. 1951 wurde Sie in Ottawa als erste Frau in ganz Kanda Bürgermeisterin. * 08.03.1896 in Renfrew (Ontario), Kanada, † 25.01.1975 in Ottawa (Ontario), Kanada
 
  • Was immer Frauen tun - sie müssen doppelt so gut sein, wie die Männer, damit man sie für halb so gut hält. Glücklicherweise ist das nicht schwierig.
  • Alle haben wir die Fähigkeiten. Der Unterschied ist, wie wir sie einsetzen.
  • Wie du mit deinen Niederlagen umgehst bestimmt, wie erfolgreich du wirst.
  • Handeln baut mehr Vermögen auf als Vorsicht.
  Frank Sinatra  

 

Frank Sinatra, War ein US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Sänger der als einer der erfolgreichesten Populärmusiker des 20 Jahrhunderts gilt.
* 12.12.1915 in Hoboken (New Jersey), USA
† 14.05.1998 in Los Angeles (Kalifornien), USA

  • Was morgen mit der Welt passiert, hängt davon ab, was wir heute für unsere Kinder tun. Rede in Israel, April 1962.
  • Auf dass ihr alle 150 Jahre alt werdet und die letzte Stimme, die ihr hört, meine ist. Bei seinem Konzert in der New Yorker Carnegie Hall, 25. Juni 1980
  • Ich trete für alle Menschen auf, unabhängig von Hautfarbe oder Religion, egal ob sie betrunken sind oder nüchtern.
  • I play to all people of any color, creed, drunk or sober.
  • Wenn ich singe, bin ich glaube ich aufrichtig. LIFE Interview 1963
  • Ich denke, die Leute bewundern jeden, der sich hinstellen und ein Liebeslied singen kann.
  "Forsche gründlich,
rede wahr,
schreibe bündig,
lehre klar."
Carl Remigius Fresenius war ein deutscher analytischer Chemiker, geheimer Hofrat und Begründer und Direktor des chemischen Labors zu Wiesbaden. geboren 28.12.1818 in Frankfurt am Main (Hessen), Deutschland gestorben 11.06.1897 in Wiesbaden (Hessen), Deutschland
  Prof. Dr. Franz Friedmann VitaWaves-Worte „Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hundertausende Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist, denn das Gesetz des ökonomischen Egoismus ist stärker als jede Humanitätsidee.“
     

 

Friedrich von Schiller Friedrich von Schiller, War ein deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph, sowie Historiker.
* 10.11.1759 in Marbach am Neckar (Baden-Württemberg), Deutschland, † 09.05.1805 in Weimar (Thüringen), Deutschland
 
  • Es ist wenig, was man zur Seligkeit braucht.
  • Man kann auf eine Art zuhören, die mehr wert ist als das Gefälligste, was man sagen kann.
  • Nicht Fleisch und Blut, das Herz macht uns zu Vätern.
  • Arm in Arm mit dir, so fordere ich mein Jahrhundert in die Schranken.
  • Der Nutzen ist das große Idol der Zeit.
  • Nutzen muss man den Augenblick, der einmal nur sich bietet.
  • Teuer ist mir der Freund, doch auch der Feind kann mir nützen.
    Zeigt mir der Freund, was ich kann, lehrt mich der Feind, was ich soll.
  • Wir könnten viel wenn wir zusammenstünden.
  • Von einem sicheren Hafen aus kann man leicht Ratschläge erteilen.
  • Stets ist die Sprache kecker als die Tat.
  • Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
  • Früh übt sich, was ein Meister werden will.
  • Sag etwas gutes und ich folge gern dem edlen Beispiel.
  • Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
  • Der Spaß verliert alles, wenn der Spaßmacher selber lacht.
  • Wer sich über die Wirklichkeit nicht hinauswagt, der wird nie die Wahrheit erobern.
  • Die schönsten Träume von Freiheit werden im Keller geträumt.
  • Einfachheit ist das Resultat der Reife.
  • Der Einfall war kindisch, aber göttlich schön. "Don Carlos", 1787
  • Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten.
  • Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.
  • Des Menschen Wille, das ist sein Glück.
  • Wer in Unglück fällt, verliert sich leicht aus der Erinnerung der Menschen.
  • Nur vom Nutzen wird die Welt regiert. »Wallensteins Tod«, 1799
  3 Zitate von Friedrich II. Friedrich II., auch Friedrich Große, War seit 1740 König in Preußen und seit der Ersten Polnischen Teilung 1772 König von Preußen.
* 24.01.1712 in Berlin, Deutschland
† 17.08.1786 in Potsdam (Brandenburg), Deutschland
 
  • Man kann sehr beschäftigt sein, ohne das geringste zu tun.
  • Die Klugheit ist sehr geeignet zu bewahren, was man besitzt,
    doch allein die Kühnheit versteht zu erwerben.
  • Das lebhafteste Vergnügen,
    das ein Mensch in der Welt haben kann ist,
    neue Wahrheiten zu entdecken;
    das nächste von diesem ist, alte Vorurteile loszuwerden.

G

Galileo Galilei

Galileo Galilei war ein italienischer Mathematiker, Physiker und Astronom, der bahnbrechende Entdeckungen auf mehreren Gebieten der Naturwissenschaften machte.
* 15.02.1564 in Pisa (Toskana), Italien
† 08.01.1642 in Arcetri (Toskana), Italien

 
  • Wer will der Verstandeskraft und der Erfindungsgabe des Menschen Grenzen vorschreiben?
  • Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
  • Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.
  • Wer die Geometrie begreift, vermag in dieser Welt alles zu verstehen.
  • Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.
  • Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben.


Man kann einen Menschen nichts lehren;
man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden.

  Ghandi, Mahatma Mahatma Gandhi, War Pazifist, Menschenrechtler und politischer sowie geistiger Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung.
* 02.10.1869 in Porbandar (Gujarat), Indien, † 30.01.1948 in Neu-Delhi, Indien
  Es gibt Wichtigers im Leben, als ständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen,
Mahatma Ghandi, Indischer Freiheitskämpfer und Politiker,
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier“ M.Gandhi
 
  • Auge um Auge führt nur dazu, dass die ganze Welt erblindet.
  • Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.
  • Der wahre Reichtum eines Menschen ist das, was er anderen Gutes getan hat.
  • Setze Deine Ziele groß genug und die Umstände werden sich nach Deinen Zielen richten.
  • Erst lachen sie über Euch, dann bekämpfen Sie Euch, und dann siegt Ihr.
  • Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.
  • Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.
  • Ein "Nein" ausgesprochen mit der tiefsten Überzeugung ist besser und größer als ein "Ja" um zu gefallen oder noch schlimmer, um Schwierigkeiten zu umgehen.
  Goethe  

 

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. (Goethe zu Eckermann) Johann Wolfgang von Goethe
War Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann. Er gilt als bedeutendster deutscher Dichter und als herausragende Persönlichkeit der Weltliteratur.
* 28.08.1749 in Frankfurt am Main (Hessen), Deutschland
† 22.03.1832 in Weimar (Thüringen), Deutschland

 

  • Es hört doch jeder nur, was er versteht.
  • Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.
  • Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.
  • Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden, es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.
  • Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.
  • Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.
  • Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.
  • Willkürlich handeln ist des Reichen Glück.
  • Wer klare Begriffe hat, kann befehlen.
  • Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.
  • Neuere Poeten tun viel Wasser in die Tinte.
    Maximen und Reflexionen
  • Du gleichst dem Geist, den du begreifst.
  • Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.
  • In der Idee leben heißt, das Unmögliche behandeln, als wenn es möglich wäre.
  • Wir behalten von unseren Studien am Ende doch nur das, was wir praktisch anwenden.
  • Man wendet seine Zeit immer gut auf eine Arbeit, die uns täglich einen Fortschritt in der Ausbildung abnötigt.
  • Welche Regierung die beste sei? Diejenige, die uns lehrt, uns selbst zu regieren.
  • Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
  • Vielleicht das beste an der Zukunft: Es kommt immer nur ein Tag auf einmal.
  • Was man zu heftig fühlt, fühlt man nicht allzulang.

"Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden, es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun." Johann Wolfgang von Goethe

  • Es hört doch jeder nur, was er versteht.
  • Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemand begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken.
  • Weißt du, worin der Spaß des Lebens liegt?
    Sei lustig! - geht es nicht, so sei vergnügt.
  • Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat; deswegen muss man das Wahre unermüdlich in Worten wiederholen.
  • Alles Gescheite ist schon gedacht worden. Man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.
  • Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden, es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.
  • Du gleichst dem Geist, den du begreifst.
  • Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.
  • Kein langes Nachdenken kann die Erfindung ersetzen, die bloß Sache des Moments ist. F. v. Müller, 05.03.1824
  • Die Reihe von wirklichen Erfindungen ist gering, besonders, wenn man sie durch ein paar Jahrhunderte im Zusammenhang betrachtet. Das meiste was getrieben wird, ist doch nur die Wiederholung von dem, was dieser oder jener berühmte Vorgänger gesagt hat. J. D. Falk, 28.02.1809
  • Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.
  • Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.
  Glück Glück entsteht, wenn Bereitschaft auf Gelegenheit trifft.
 
  • Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluss, glücklich zu sein.
  • Unter Politik verstehen manche Leute die Kunst, Brände zu löschen, die sie selbst gelegt haben.
Lawrence Durrell war ein anglo-indischer Schriftsteller.
* 27.02.1912 in Darjiling (Westbengalen), Indien
† 07.11.1990 in Sommières (Gard), Frankreich
  Silvio Gesell, "Der Streit beginnt immer dort, wo das Wissen aufhört."
Sivio Gesell war ein Kaufmann, Finanztheoretiker, Sozialreformer und Begründer der Freiwirtschaftslehre. geboren 17.03.1862 in Sankt Vith (Lüttich), Belgien
gestorben 11.03.1930 in Oranienburg (Brandenburg), Deutschland
  Bruno Gröning Bruno Gröning, geboren als Bruno Grönkowski
War ein deutscher Wunderheiler.
* 30.05.1906 in Danzig (Pommern), im heutigen Polen
† 26.01.1959 in Paris (Île-de-France), Frankreich
 
  • Der größte Arzt aller Menschen ist und bleibt unser Herrgott.
  • Der Geist beherrscht die Materie.
  • Der Mensch handelt nach seinem Willen. Wie der Wille, so der Gedanke. Der Gedanke bewegt den Menschen zur Tat.
  • Liebet das Leben – Gott! Gott ist überall!
  • Der Mensch ist ein Geschöpf der Liebe. Was in der Liebe geschaffen, kann nur in der Liebe leben.
  • Gibt es einen Grundsatz, nach dem man sein ganzes Leben richten kann? Ja, die Nächstenliebe.
  • Gott ist gerecht. Seine Liebe ist echt. Echte Liebe ist Gerechtigkeit Gottes.
  • Gott besitzt alles das, was der Mensch braucht. Das hat der Mensch vergessen.
  • Es gibt keinen Tod, es gibt nur eine Erlösung.
  • Zurück zur Natur! Zurück zu unserem Herrgott! Zurück zum Glauben an das Gute im Menschen!
  • Das Gute kann man nur mit Taten beweisen. Lasst Taten sprechen.

H

Hermann Hesse "Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden." (Hermann Hesse )
  Hermann Scheer „Jede Entwicklung quer zum Mainstream stößt auf erbitterten Widerstand".

 

Und was hat man von Hermann Scheer noch gehört, dass er sei? Vordenker, Querdenker, Visionär, Dickschädel, kein Parteiensoldat, Homo politicus, Einzelgänger, Überflieger, Solar-König, -Papst, -Fighter, genialer Chaot - so ein befreundeter ehemaliger Abgeordnetenkollege. Er selbst hat sich mir gegenüber einmal als ubiquitär bezeichnet.
  • Buch von Siegfried Pater „Hermann Scheer - Anwalt der Sonne"
  • Das 1993 erschienene Buch „Sonnenstrategie. Politik ohne Alternative"
  • die Verleihung des Alternativen Nobelpreises 1999 in Stockholm
  Otto Heuschele War ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber und Pädagoge.
* 08.05.1900 in Schramberg (Baden-Württemberg), Deutschland
† 16.09.1996 in Waiblingen (Baden-Württemberg), Deutschland
 
  • Habe den Mut, unzeitgemäß zu sein, denn das Zeitgemäße ist bereits das schon Vergehende!
  • Wo wirkliche Liebe waltet, ist kein Unterscheiden zwischen Geben und Nehmen.
  • Es liegt in uns selbst, unser Leben nicht arm werden zu lassen, indem wir uns an das Kleine hängen, sondern es reich zu machen, indem wir es erfüllen mit dem Größten.
  • Auch im Scheitern kann Größe liegen. Augenblicke
  • Theologen können durch ihre Lehren den Glauben mehr gefährden als Atheisten.
  Hoffnung  

I

Indianer "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!" (alte Weisheit der Dakota-Indianer)

J

William James War ein US-amerikanischer Psychologe und Philosoph. Er war von 1876 bis 1907 Professor für Psychologie und Philosophie an der Harvard University. * 11.01.1842 in New York City (New York), USA, † 26.08.1910 in Chocorua (New Hampshire), USA
 
  • Die größte Revolution unserer Zeit dürfte die Entdeckung gewesen sein, dass die Menschen durch die Änderung ihrer Geisteshaltung die äußeren Umstände ihres Lebens ändern können.
  • Die Gewohnheit ist das enorme Schwungrad der Gesellschaft und ihr wertvollster konservativer Agent.
  • Ein Ding ist dann wichtig, wenn jemand denkt, dass es wichtig ist.
  • Für viele ist Gott kaum mehr als eine Berufungsinstanz gegen das Verdammungsurteil der Welt über ihr eigenes Versagen.
  • Die religiöse Erfahrung in ihrer Mannigfaltigkeit
  • Genie ist in Wahrheit kaum mehr als die Fähigkeit, auf ungewöhnliche Weise wahrzunehmen.
  • Die Menschen gebrauchen im Allgemeinen nur einen kleinen Teil der Macht, die sie besitzen.
  • Viele Leute glauben, dass sie denken, auch wenn sie nur dabei sind, ihre Vorurteile neu zu ordnen.
  • Es gibt kein schlimmeres menschliches Wesen als das, in welchem keine andere Gewohnheit herrscht als Unentschlossenheit. Große Notfälle und Krisen zeigen uns, um wie viel größer unsere vitalen Ressourcen sind als wir annahmen.
  • Ein Lächeln erfreut mindestens zwei: Den Schenkenden und den, der es erhält.
  • Jeder sollte jeden Tag mindestens zwei Dinge tun, die er hasst, nur zur Übung.
  • Wenn Sie etwas wollen, handeln Sie so, als wenn Sie sie bereits haben.
  • Der Mensch kann sein Leben durch Veränderung seiner Gedanken verändern.
  • Wenn Ihnen ein Ergebnis wichtig ist, werden Sie es ganz sicher erreichen.
  • Es ist unsere Einstellung zu Beginn einer schwierigen Aufgabe, die mehr als alles andere den Erfolg bestimmt.
  • Pragmatismus und radikaler Empirismus.
    Ein Buch zum radikalen Empirismus von einem sehr bekannten Psychologen. Taschenbuch 201 Seiten 10,00 €
  James Joyce James Joyce War ein irischer Schriftsteller.
* 02.02.1882 in Dublin (Dublin County Borough), Irland
† 13.01.1941 in Zürich (Katon Zürich), Schweiz
 
  • Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen.
  • Das Ziel des Künstlers ist die Erschaffung des Schönen. Was das Schöne ist, ist eine andere Frage.
  • Das Leben eines Entwurzelten scheint mir viel weniger verächtlich, als das Leben eines Menschen, der sich mit der Tyrannei des Durchschnitts abfindet.
  • Takt ist die Bremse der Leidenschaft.
  • Poesie selbst wenn sie offensichtlich fantastisch ist, ist immer eine Revolte gegen einen Kunstgriff, eine Revolte in einem gewissen Sinne gegen Aktualität.
  • Es gibt keine Vergangenheit, keine Zukunft, alles verläuft in einer ewigen Gegenwart.
  • Der Erfinder der Notlüge liebte den Frieden mehr als die Wahrheit.
  Steve Jobs Steve Jobs, Ist einer der bekanntesten Persönlichkeiten der Computerindustrie. Er gründete und leitet den Computerhersteller Apple. * 24.02.1955 in San Francisco (Kalifornien), USA
 
  • Ihre Zeit ist begrenzt! Vergeuden Sie nicht Ihre Zeit damit, dass Sie das Leben eines anderen leben.
    Ansprache auf der Abschlussfeier an der Stanford University, 12. Juni 2005
  • Bleiben Sie hungrig! Bleiben Sie verrückt!
    Ansprache auf der Abschlussfeier an der Stanford University, 12. Juni 2005
  • Sie müssen herausfinden, was Sie lieben. Das gilt für die Arbeit ebenso wie für geliebte Menschen.
    Ansprache auf der Abschlussfeier an der Stanford University, 12. Juni 2005
  • Lassen Sie sich nicht von Dogmen einengen. Dogmen sind das Ergebnis des Denkens anderer Menschen.
    Ansprache auf der Abschlussfeier an der Stanford University, 12. Juni 2005
  • Die Arbeit wird einen grossen Teil Ihres Lebens einnehmen, und Sie werden nur gute Arbeit leisten können, wenn Sie ihre Arbeit lieben. Also suchen Sie, bis Sie finden! Lassen Sie nie nach!
    Ansprache auf der Abschlussfeier an der Stanford University, 12. Juni 2005
  • Lassen Sie nicht zu, dass der Lärm fremder Meinungen Ihre eigene innere Stimme übertönt. Und vor allem haben Sie Mut, Ihrem Herzen und Ihrer Intuition zu folgen.
    Ansprache auf der Abschlussfeier an der Stanford University, 12. Juni 2005
  Jefferson, Thomas Ehrlichkeit ist das erste Kapitel im Buch der Weisheit.
  Jens, Walter
  • Ist ein deutscher Philologe, Literaturhistoriker, Kritiker, Hochschullehrer und Schriftsteller. * 08.03.1923 in Hamburg,
  • Wenn es so weiter geht, dann können die Deutschen in zehn Jahren nicht mehr richtig Deutsch und noch nicht richtig Englisch.
  • Wer lesen kann, der ist niemals einsam.
  • Die entscheidenden Veränderer der Welt sind immer gegen den Strom geschwommen.
  John Ruskin
War ein schwedischer Maler, Schriftsteller und Sozialphilosoph. * 08.02.1819 in London, Großbritannien † 20.01.1900 in Brantwood (Lancashire), Großbritannien
 
  • Alles im Leben, hat seinen Preis. Sie müssen immer etwas bezahlen. Bevor, während und nachdem, Sie etwas bekommen haben.
  • Sonnenschein wirkt köstlich, Regen erfrischend, Wind aufrüttelnd, Schnee erheiternd. Wo bleibt da das schlechte Wetter?
  • Die schönsten Dinge auf der Welt sind die nutzlosesten; zum Beispiel Pfauen und Lilien.
  • Nichts großes Geistiges wurde je durch eine Anstrengung hervorgebracht; Großes kann nur von einem Großen geschaffen werden, und er tut es ohne Anstrengung.

K

Kant,Immanuel Immanuel Kant War einer der bedeutendsten Philosophen.
* 22.04.1724 in Königsberg (Oblast Kaliningrad), im heutigen Russland
† 12.02.1804 in Königsberg (Oblast Kaliningrad), im heutigen Russland
 

setzt auf den selbstständigen Gebrauch der eigenen Vernunft. Er sieht die Pflicht, nach dem allgemeinen Sittengesetz zu handeln. Hierfür stellt er ein objektives Kriterium auf - seinen berühmten kategorischen Imperativ:

«Handle so, dass die Maxime (= subjektive Verhaltensregel) deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.»

Kant verpflichtet also den Einzelnen, über sein eigenes Handeln Rechenschaft abzulegen. Und der Philosoph formuliert einen klaren Maßstab: nicht irgendwelche Befehle genügen, sondern es gibt universalistische Pflichten wie zum Beispiel das Verbot von Lüge und Betrug oder das Gebot, Notleidenden zu helfen. Auf der anderen Seite hat Kant auch so genannte äußere Pflichten benannt, wie Höffe erklärt. Kant habe das Befolgen von Gesetzen für selbstverständlich gehalten, sofern sie seinem kategorischen Rechtsimperativ genügen.
  „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“  
 
  • 'Was will ich?' fragt der Verstand.
    'Worauf kommt es an?' fragt die Urteilskraft.
    'Was kommt heraus?' fragt die Vernunft.
  • Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen. Kritik der reinen Vernunft, A 135/ B 174
  • Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen.
  • Ein ernstlich Verliebter ist in Gegenwart seiner Geliebten verlegen, ungeschickt und wenig einnehmend. Anthropologie
  • Allein zu essen ist für einen philosophierenden Gelehrten ungesund.
    Anthropologie in pragmatischer Hinsicht
  • Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne. Eine Form seines Kategorischen Imperatives, Kritik der praktischen Vernunft, 1. Teil, 1. Buch, §7.
  • Die Schöpfung ist niemals vollendet. Sie hat zwar einmal angefangen, aber sie wird niemals aufhören. Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels.
  • Die Maxime, jederzeit selbst zu denken, ist die Aufklärung.
  • Talent zu Einfällen ist nicht Genie zu Ideen.
  • Gewissenlosigkeit ist nicht Mangel des Gewissens, sondern der Hang, sich an dessen Urteil nicht zu kehren. Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.
  • Das Lachen ist der Lebenskraft zuträglich, denn es fördert die Verdauung.
  • Dankbarkeit ist Pflicht.
  • Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, dass der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre.
  • Erfahrung ist eine verstandene Wahrnehmung
  • Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.
  • Der Mann ist leicht zu erforschen, die Frau verrät ihr Geheimnis nicht.
  • Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird.
  • Es ist nichts beständig als die Unbeständigkeit.
    Reflexionen zur Anthropologie. Nr. 479
  • Je geschäftiger wir sind, desto mehr fühlen wir, dass wir leben, um so mehr wird uns das Leben bewusst.
  • Schön ist, was ohne Interesse gefällt.
  • Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
  Inayat Khan

Inayat Khan war der Gründer des Sufi Order und Wegbereiter vieler sufischer Bewegungen. * 05.07.1882 in Vadodara (Gujarat), Indien, † 05.02.1927 in Neu-Delhi (Delhi), Indien

  • Ein Haus wird gebaut, aber ein Zuhause wird geformt.
  • Ich betrachte jeden Misserfolg als eine Stufe zum Erfolg.
  • Ich bin nicht gekommen euch etwas Neues zu lehren, ich bin gekommen euch an das zu erinnern, was ihr vergessen hattet.
  Knigge, Adolph Freiherr "Beurteile die Menschen nicht nach dem, was sie reden, sondern nach dem, was sie tun." Adolph Freiherr Knigge "Über den Umgang mit Menschen" von 1788

 

"Flicke keine platten Gemeinsprüche in dein Reden ein. Zum Beispiel: daß Gesundheit ein schätzbares Gut; daß das Schlittenfahren ein kaltes Vergnügen; daß jeder sich selbst der Nächste sei [...]." "Reden und Taten machen einen vollendeten Mann. Das Sagen ist leicht, das Tun schwer. Die Handlungen sind die Frucht der Gedanken: waren diese weise, so sind jene erfolgreich." Balthasar Gracián "Handorakel und Kunst der Weltklugheit" von 1653
  "Vor allen Dingen vergesse man nie, dass die Leute unterhalten, amüsiert sein wollen; daß selbst der unterrichtendste Umgang ihnen in der Länge ermüdend vorkommt, wenn er nicht zuweilen durch Witz und gute Laune gewürzt wird." Adolph Freiherr Knigge "Über den Umgang mit Menschen" von 1788  
  Bundespräsident Horst Köhler Köhlers Kapitalismuskritik: "Jetzt muss jedem verantwortlich Denkenden in der Branche selbst klar geworden sein, dass sich die internationalen Finanzmärkte zu einem Monster entwickelt haben, das in die Schranken gewiesen werden muss."
Bundespräsident Horst Köhler am 14. Mai in einem stern-Interview
  Kreativität  
  "Kreativität ist nichts anderes, als die Fähigkeit, Dinge, die nichts miteinander zu tun haben, zu kombinieren. Dazu gehört die Fähigkeit, Dinge völlig unvoreingenommen zu betrachten und sich vom Korsett herkömmlicher Denkstrukturen zu lösen."
Dr. Ida Fleiß, Die selbst höchstbegabte Psychologin und Autorin ist Gründungsmitglied von Mensa Deutschland e.V., einem weltweiten Zusammenschluss hochintelligenter Menschen.
geboren 02.07.1935 in Abtei (Kärnten), Österreich

L

Latein Eine alte lateinische Spruchweisheit besagt: Irren ist menschlich, im Irrtum verharren jedoch teuflisch (Errare humanum est, perseverare autem diabolicum).

 

Logik  

 

Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unlogisch zu handeln. (Anatole France) Man muss nein sagen lernen - und wenn man ja sagt, auch dabei bleiben. (Helen Markel)

 

Dichtung ist verpflichtet, sich nach den Möglichkeiten zu richten. Die Wahrheit nicht. (Mark Twain) Man muss die Tatsache kennen, bevor man Sie verdrehen kann. (Mark Twain)

M

   
  Karl May Karl May, eigentlich Carl Friedrich May War ein deutscher Schriftsteller. * 25.02.1842 in Ernstthal (Sachsen), Deutschland
† 30.03.1912 in Radebeul (Sachsen), Deutschland
 
  • Auch der Indianer ist Mensch und steht im Besitze seiner Menschenrechte; es ist eine schwere Sünde, ihm das Recht, zu existieren, abzusprechen und die Mittel der Existenz nach und nach zu entziehen.
  • Bilder, bei deren Anblick sich das Menschenherz empört, soll man weder mit dem Pinsel noch mit der Feder malen.
  • Die Klugheit ist stärker als die Gewalt, und die Milde mächtiger als der Mord.
  • Ein jedes Volk hat das Recht, sich selbst zu regieren.
  • Es ist besser, ein Unrecht erleiden, als eins begehen.
    Winnetou
  • Wer in der Wüste schmachtet, der lernt den Wert des Tropfens erkennen, der dem Dürstenden das Leben rettet. Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne dass eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte.
  • Wer auf seine Verstorbenen verzichtet, der ist nicht wert, dass sie für ihn gelebt haben.
  • Wer Tiere quält, taugt nichts; wer aber Menschen unnütz wehe tut, der ist noch viel weniger wert.
  • Sieg, großer Sieg! Ich sehe alles rosenrot.
    Letzte Worte, 30. März 1912
  • Es gibt Menschen, die nicht leben, sondern gelebt werden.
  • Aber ich klage die ganze sich »zivilisiert« nennende Menschheit an, dass sie trotz aller Religionen und trotz einer achttausendjährigen Weltgeschichte noch heutigen Tages nicht wissen will, dass dieses »Zivilisieren« nichts anderes als ein »Terrorisieren« ist!
  • Jeder Mensch will glücklich werden; das ist falsch. Jeder Mensch soll glücklich machen; das ist richtig.

N

Sir Isaac Newton War ein engl. Physiker, Mathematiker, Astronom, Philosoph und eines der größtenwissenschaftlichen Genies aller Zeiten und Begründer der klassischentheoretischen Physik.
* 04.01.1643 in Woolsthorpe (Lincolnshire), Großbritannien
† 31.03.1727 in Kensington (London), Großbritannien
 
  • Wenn ich weiter als andere gesehen habe, dann nur deshalb, weil ich auf der Schulter von Giganten stand.
  • Gegenüber jeder Aktion steht eine Reaktion.
  • Ich kann die Bewegung der Himmelskörper berechnen, aber nicht das Verhalten der Menschen.
  • Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.
  • Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken.

O

Oskar Kokoschka Oskar Kokoschka War ein österreichischer Maler, Graphiker und Schriftsteller des Expressionismus.
* 01.03.1886 in Pöchlarn (Niederösterreich), Österreich
† 22.02.1980 in Montreux (Waadt), Schweiz
 
  • Am rollenden Stein wächst kein Moos.
  • Der Zauber der Kunst ist der einzige der nicht auf Aberglauben beruht.
  • Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner.
  • Bücher sind beleidigt wenn man sie verleiht. Deshalb kehren Bücher nicht mehr zurück.

P

   
  Jean Paul eigentlich Johann Paul Friedrich Richter war ein deutscher Schriftsteller. * 21.03.1763 in Wunsiedel (Bayern), Deutschland
† 14.11.1825 in Bayreuth (Bayern), Deutschland
 
  • Dass der Verstand erst mit den Jahren kommt, sieht man nicht eher ein, als bis der Verstand und die Jahre da sind.
  • Warte nie auf außerordentliche Lagen zum Gut-Sein, denn die alltäglichste ist die beste dazu.
  • Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein halbes Leben hindurch die kalte Welt aushalten.
  • Wie sich der ganze Wirrwarr der Gefühle verlieret und ordnet, wenn man aus dem Fremden heimkehrt in seine eigenen vier Wände! Nur zu Hause ist der Mensch ganz.
  • Das Leben gleicht einem Buch. Toren durchblättern es flüchtig; der Weise liest es mit Bedacht, weil er weiss, dass er es nur einmal lesen kann.
  • Der Hauptfehler des Menschen besteht darin, dass er so viel kleine hat.
  • Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selbst verzeiht.
  • In phantasiereichen Menschen liegen, wie in heißen Ländern oder auf Bergen, alle Extreme eng beieinander.
  • Kein Gedankenstreit kann einen ewigen Frieden schliessen, sondern nur einen Waffenstillstand für einen künftigen höheren Streit.
  • Manches Lob ist so schädlich wie eine Verleumdung.
  • Wenn jemand bescheiden bleibt, nicht beim Lobe, sondern beim Tadel, so ist er es.
  • Zehn Küsse werden leichter vergessen als ein Kuss.
  • Humor lässt uns werden wie die Kinder.
  • Das Lob ist ein sanfter Ton, welcher zum Tragen unangemessener Lasten mehr stärkt, als die Drohung nur gewöhnliche aufbürden darf.
  • Um zur Wahrheit zu gelangen, sollte jeder die Meinung seines Gegners zu verteidigen versuchen.
  • Wer nicht fröhlich beginnt, kann auch nichts Fröhliches schaffen.
  • Verbote wirken nichts, aber Beispiele der Milde wirken alles.
  • Solange ein Mensch ein Buch schreibt, kann er nicht unglücklich sein.
  • Lache das Leben an! Vielleicht lacht es wider.
  • Mut besteht nicht darin, dass man die Gefahr blind übersieht, sondern darin, dass man sie sehend überwindet.
  • Schulet Kinder durch Kinder!
  • Sprachkürze gibt Denkweite.
  • Um originelle Leute zu finden, muss man selber Geist haben.
  • Auf Rechte ist man nicht stolz, aber auf Vorrechte.
  • Man ist gerechter gegen seine Feinde als gegen seine Freunde.
  • Je mehr Schwäche, je mehr Lüge. Die Kraft geht gerade.
  • Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde; Briefe sind nur dünnere Bücher für die Welt.
  • Zur Freundschaft gehört, daß wir einander gleichen, einander in einigem übertreffen, einander in einigem nicht erreichen.
  • Essen nimmt, Trinken gibt Enthusiasmus.
  • Freuden sind unsere Flügel, Schmerzen unsere Sporen.
  • Jeder Mensch glaubt, er sei der wichtigste, der beste; aber nur der Narr und der Dummkopf haben den Mut, es auszusprechen.
  • Das Ziel muss man früher kennen, als die Bahn.
  • Der schönste, reichste, beste und wahrste Roman, den ich je gelesen, ist die Geschichte.
  • Die Menschen soll keiner belehren als einer, der sie recht herzlich liebt.
  • Man muss an jedem Menschen so lange suchen, bis man den individuellen Punkt findet, wo er originell ist.
  • Die Hoffnung mag eintreffen oder nicht, so hat sie doch das Gute, dass sie die Furcht verdrängt.
  • Viele Lehrstunden hintereinander heißt in einem fort säen, so dass nichts wachsen kann; und mit der Saat die Ernte ersticken. Solange ihr die Uhr aufzieht, geht sie nicht.
  • Je gewöhnlicher ein Mensch, desto mehr glaubt er an Rezensionen.
  • Um zur Wahrheit zu gelangen, sollte jeder die Meinung seines Gegners zu verteidigen versuchen.
  • Man muss seine Ideen verwirklichen, sonst wuchert Unkraut darüber.
  • Der eine sagt gerne, was er weiß, der andere was er denkt.
  • Der Mensch wird wie der Stahl hart - durch öfteres Abkühlen nach Erhitzung.
  • Die Freude und das Lächeln, sind der Sommer des Lebens.
  • Wer an das Gute im Menschen glaubt, bewirkt das Gute im Menschen.
  • Manche können nur fremde Meinungen, nicht ihre eigenen berichtigen.
  • Humor ist überwundenes Leiden an der Welt.
  • Die schlimmsten Fehler werden gemacht in der Absicht, einen begangenen Fehler wieder gutzumachen.
  • An den Menschen sind, wie an den Büchern, vorn und hinten zwei leere, weiße Buchbinderblätter - Kindheit und Greisenalter.
  • Wo es am Scherz fehlt, fehlt es im Grunde am Ernst.
  • Heiterkeit und Freudigkeit ist der Himmel, unter dem alles gedeiht.
  • Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selbst verzeiht.
  • Der Furchtsame erschrickt vor der Gefahr, der Feige in ihr, der Mutige nach ihr.
  Platon Höhlengleichnis

 

Das Höhlengleichnis, das Platon im siebten Buch der Politeia entwirft. Platon lässt Sokrates in diesem Gleichnis von Höhlenbewohnern reden, die mit dem Kopf zur Wand sitzen, sich nicht bewegen können und nicht zur Seite oder nach hinten blicken können. Hinter ihnen sind einige Fackeln angebracht, so dass sie auf der Wand, auf die sie blicken, die Schatten des Geschehens sehen, das sich in ihrem Rücken abspielt. Diese Menschen, folgert Sokrates, würden die Schatten für das eigentliche Geschehen halten. Würde man sie aus der Höhle herausführen ans Tageslicht, würden sie geblendet sein, erst einmal gar nichts erkennen und sich in ihre dunkle Höhle zurückwünschen.
Leute, die 2008 in der Bundesrepublik Deutschland von .... reden, sitzen ebenfalls in ihrer Höhle, starren gegen die Wand ihrer eigenen Vorurteile und nehmen das wirkliche Geschehen in ihrem Rücken allenfalls schemenhaft wahr. Sie sind überzeugt, dass ihre Sicht die einzig richtige ist. Aber den Dingen außerhalb ihrer Höhle ins Auge sehen, wollen oder können sie nicht.

Q

Quadbeck-Seeger Irrtümer haben leidenschaftliche Anhänger als Wahrheiten

R

Religion Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginären Freund hat. (Autor unbekannt)
  Jean-Jacques Rousseau War ein französisch-schweizerischer Komponist, Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge. * 28.06.1712 in Genf (Kanton Genf), Schweiz, † 02.07.1778 in Ermenonville (Oise), Frankreich
 
  • Alle Reichen stellen das Gold über die Verdienste.
  • Bei unserer Geburt treten wir auf den Kampfplatz und verlassen ihn bei unserem Tode.
  • Bevor man beobachtet muss man sich Regeln für seine Beobachtungen machen.
  • Das Gewissen ist die Stimme der Seele. Die Leidenschaften sind die Stimme des Körpers.
  • Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten.
  • Die Unwissenheit schadet weder der Redlichkeit noch den Sitten, sie fördert sie oft sogar.
  • Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.
  • Dankbarkeit ist eine Pflicht, die erfüllt werden sollte, die aber zu erwarten keiner das Recht hat.
  • Der wesentliche Gottesdienst ist der des Herzens.
  • Der Mensch bequemt sich ungern zum Denken. Wenn er aber damit beginnt, hört er nicht wieder auf.
  • Auch ein Dummkopf pflegt manchmal nachzudenken, aber immer erst nach der Dummheit.
  • Nichts erhält die Gewohnheit nachzudenken besser, als wenn man mit sich selbst zufriedener als mit seinem Schicksal ist.
  • Es ist schwierig, edel zu denken, wenn man nur daran denkt, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.
  • Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, dass Mittel zur Knechtschaft.
  • Es mag zu meinem Vorteil oder Nachteil ausfallen, ich fürchte nicht, so gesehen zu werden, wie ich bin.
  Friedrich Rückert Pseudonym Freimund Reimar War deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist. * 16.05.1788 in Schweinfurt (Bayern), Deutschland, † 31.01.1866 in Neuses bei Coburg (Bayern), Deutschland
 
  • Prahl nicht heute: Morgen will ich dieses oder jenes tun. Schweige doch bis morgen, sage dann: Das tat ich nun.
  • O wünsche nichts vorbei und wünsche nichts zurück! Nur ruhiges Gefühl der Gegenwart ist Glück.
  • Das sind die Weisen,
    die durch den Irrtum zur Wahrheit reisen.
    Die bei dem Irrtum verharren,
    das sind die Narren.
  • Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug genug für den, der kommen mag.
  • Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.
  • Weißt, wo es keinen Herrn, und keinen Diener gibt? Wo eins dem anderen dient, weil eins das andere liebt.
  • Tu, was du kannst, und lass das andre dem, der es kann, zu jedem ganzen Werke gehört ein ganzer Mann.
  • Glück hilft nur manchmal, Arbeit immer.
  • Im selben Maß du willst empfangen, musst du geben: Willst du ein ganzes Herz, so gib ein ganzes Leben.
  • Wer niemals träumt, verschläft sein schönstes Leben.
  • Lass deine Zunge gleich der Zunge sein der Waage, Kind, wo sie stille steht, ist ihre beste Lage.
  • Dein Auge kann die Welt trüb oder hell dir machen, wie du sie ansiehst, wird sie weinen oder lachen.
  • Lass dir diesen Mut nicht rauben: Du musst an dich selber glauben, wenn du etwas leisten willst.
  • Schlägt dir die Hoffnung fehl,
    nie fehle dir das Hoffen!
    Ein Tor ist zugetan,
    doch tausend sind noch offen.
  • Wahres und Gutes wird sich versöhnen, wenn sich beide vermählen im Schönen.
  • Besser laut ein kurzer Zank als lang heimlich zankhaft.

S

Jean-Paul Sartre War ein französischer Schriftsteller und Philosoph.
* 21.06.1905 in Paris, Frankreich, † 15.04.1980 in Paris, Frankreich
 
  • Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.
  • Die Jugend will, dass man ihr befiehlt, damit sie die Möglichkeit hat, nicht zu gehorchen.
  • Man soll keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.
  • Vielleicht gibt es schönere Zeiten, aber diese ist die unsere.
  • Wenn man nichts tut, fühlt man sich für alles verantwortlich.
  • Wenn zwei Philosophen zusammentreffen, ist es am vernünftigsten, wenn sie zueinander bloß "Guten Morgen" sagen.
  • Weihnachten: Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.
  • Die Minderheiten sind die Mehrheiten der nächsten Generation.
  • Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht.
  • Der Eigensinn ist die Energie der Dummen.
  • Der Weise sagt niemals, was er tut, aber er tut niemals etwas, was er nicht sagen könnte.
  Arthur Schnitzler Arthur Schnitzler war ein österreichischer Erzähler und Dramatiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Moderne. * 15.05.1862 in Wien, Österreich † 21.10.1931 in Wien, Österreich
 
  • Die Sehnsucht ist es, die unsere Seele nährt, und nicht die Erfüllung.
  • Jedes Wort hat fließende Grenzen. Diese Tatsache zu ästhetischer Wirkung auszunützen ist das Geheimnis des Stils.
  • Eine Frau holt gerne den Rat ihres Mannes ein, schon deshalb, um ihn nicht zu befolgen.
  • Es ist keine Höflichkeit, dem Lahmen den Stock tragen zu wollen.
  • Man kann eine Frau zuverlässig von jedem eingebildeten Leiden befreien, wenn man behauptet, es sei eine Alterserscheinung.
  • Was unsere Seele am schnellsten und schlimmsten abnützt, das ist: Verzeihen oder zu vergessen.
  • Toleranz heißt: die Fehler der anderen entschuldigen. Takt heißt: sie nicht bemerken.
  • Was uns als Größenwahn erscheint, ist nicht immer eine Geisteskrankheit. Oft genug ist es nur die Maske eines Menschen, der an sich verzweifelt.
  • Alle Spekulation, vielleicht alles Philosophieren ist nur ein Denken in Spiralen; wir kommen wohl höher, aber nicht eigentlich weiter, und dem Zentrum der Welt bleiben wir immer gleich fern.
  • Auch das kürzeste Wort bleibt am Ende nur Geschwätz, wenn es nicht auf irgendwelchem Wege zu Taten führt.
  Herbert Spencer War ein englischer Philosoph und Soziologe. geboren 27.04.1820 in Derby (Derbyshire), England gestorben 08.12.1903 in Brighton (East Sussex), England
  "Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln."  

 

Staat
  • Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein.
  • Die Staatskasse aufgefüllt werden.
  • Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden.
  • Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden.
  • Die Leute müssen wieder lernen zu arbeiten, anstatt auf öffentliche Rechnung zu leben.
  • [Cicero (106-43 v.Chr.)]

 

   

 

Sterbesprüche  

 

Wir treten aus dem Schatten bald in ein helles Licht.
Wir treten durch den Vorhang vor Gottes Angesicht.
Wir legen ab die Bürde, das müde Erdenkleid;
sind fertig mit den Sorgen und mit dem letzten Leid.
Wir treten aus dem Dunkel nun in ein helles Licht.
Warum wir's Sterben nennen?
Ich weiss es nicht. Dieter Bonhoeffer

Der Tod bedeutet die Tilgung jeglichen Schmerzes,
und er ist die Grenze, über die unser Leiden nicht hinausgelangen;
er gibt uns wieder jenen Zustand der Ruhe zurück,
dem wir vor unserer Geburt angehörten. Seneca

  Trauer, Lasse Dich fallen in Deiner Trauer,
und schäme Dich nicht Deiner Tränen,
Weine um vergangenes Glück,
aber öffne Dein Herz für all die Liebe,
die Dir gegeben wird. Annette Andersen
Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwieriger ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie einkostbares Geschenk in sich.
D. Bonhoeffer
     
  Adalbert Stifter War ein österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge. Er zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des Biedermeier. * 23.10.1805 in Oberplan (Ceský Krumlov), in der heutigen Tschechischen Republik.† 28.01.1868 in Linz (Oberösterreich), Österreich
 
  • Das ist das Merkmal des großen und guten Menschen, dass er immer zuerst auf das Ganze und auf andere sieht, auf sich zuletzt.
  • Reine Luft, reines Wasser und mäßiges Leben,
    das ist die Apotheke des Herrgotts.
  • Nur der ist reich, der geliebt wird und lieben darf.
  • Die Klarheit seines Innern ist für den Menschen das höchste Gut.
  • Kein Urteil ist schneller und keines hält sich für sicherer als das der Unwissenheit.
  • Keine Gabe wirkt mächtiger und hinreißender im Menschen als die Phantasie.

  Igor Fjodorowitsch Strawinsky Igor Fjodorowitsch Strawinsky War ein Komponist "moderner" Musik.
* 17.06.1882 in Lomonossow (Sankt Petersburg), Russland
† 06.04.1971 in New York City (New York), USA
 
  • Wirklich verewigt ist man erst dann, wenn eine kulinarische Köstlichkeit nach einen benannt wird.
  • Meine Musik wird am besten von Kindern und Tieren verstanden.
  • Zu viele Musikstücke enden zu lange nach ihrem Ende.
  • Genau so, wie der Appetit während des Essens kommt, kann die Arbeit Inspiration bringen, wenn die Inspiration am Anfang noch nicht wahrnehmbar ist.
  • Welche Kraft ist stärker als Liebe?
  • Sünden können nicht ungeschehen gemacht, nur verziehen werden.
  • Geld kann etwas anfachen, aber es kann nicht alleine und auch nicht für sehr lange brennen.
  • Unser Wissen ist nicht vorhanden, wenn es nicht benutzt wird.
  Gustav Stresemann War ein deutscher Politiker, Reichskanzler sowie Außenminister in der Zeit der Weimarer Republik. 1926 erhielt er den Friedensnobelpreis. * 10.05.1878 in Berlin, Deutschland † 03.10.1929 in Berlin, Deutschland
 
  • Aus Niederlagen lernt man leicht. Schwieriger ist es, aus Siegen zu lernen.
  • Europa ist nicht ein Gebilde, das für sich leben könnte. Europa ist nur möglich innerhalb der Welt und innerhalb der Weltwirtschaft.
  • Für den Sieger bedeutet der Frieden die Aufrechterhaltung seiner Machtstellung, die der Sieg ihm verliehen hat.
  • Es gibt ein unfehlbares Rezept, eine Sache gerecht unter zwei Menschen aufzuteilen: Einer von ihnen darf die Portionen bestimmen, und der andere hat die Wahl.
Bertha von Suttner Bertha von Suttner, geboren als Graf Kinsky Chinic und Tettau
War eine österreichische Pazifistin und Schriftstellerin.
* 09.06.1843 in Prag, Tschechischen Republik, † 21.06.1914 in Wien, Österreich
  Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.
  • Nach "lieben" ist "helfen" das schönste Zeitwort, der Welt.
  • Jede Liebe verzehnfacht jede Kraft.
  • Ein Leben für den Frieden
  • Die Waffen nieder!

T

   

 

Traum "Träumen heißt: durch den Horizont blicken."

 

Tibetisches  

 

"Wir können nicht die ganze Welt mit Leder bedecken. Aber wir können Schuhe anziehen." "Lieber ein Jahr wie ein Tiger leben als 1.000 Jahre wie ein Schaf."
  Mark Twain Mark Twain, eigentlich Samuel (Langhorne) Clemens, War ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor der Bücher über die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn bekannt.
* 30.11.1835 in Florida (Missouri), USA
† 21.04.1910 in Redding (Connecticut), USA
 
  • Die größte Macht hat das richtige Wort zur richtigen Zeit.
  • Lasst uns dankbar sein, dass es Narren gibt. Ohne sie könnten wir anderen keinen Erfolg haben.
  • Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch.
  • Lachen bricht alle Widerstände.
  • Banken leihen dir nur Geld, wenn du beweisen kannst, dass du es nicht brauchst.
  • Der Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nicht bei sich selber anfangen.
  • Es stimmt nicht, dass Ehemänner vergessen, verheiratet zu sein, wenn sie eine schöne Frau sehen. Im Gegenteil. Gerade dann werden sie besonders schmerzlich daran erinnert.
  • Feigheit ist der wirksamste Schutz gegen die Versuchung.
  • Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemanden zeigt.
  • Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.
  • Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.
  • Kein Mensch kann sich ohne sein Einverständnis wohl fühlen.
  • Eine Frau lacht, wenn sie kann - und weint, wenn sie will.
  • Ein Mann mit einer neuen Idee ist so lange unausstehlich, bis er der Idee zum Erfolg verholfen hat.
  • Wenn du merkst, dass du zur Mehrheit gehörst, wird es Zeit, deine Einstellung zu revidieren.
  • Handle immer richtig. Das wird einige Leute zufriedenstellen und den Rest in Erstaunen versetzen.
  • Das, was jemand von sich selbst denkt, bestimmt sein Schicksal.
  • Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
  • Gewohnheit bedeutet, einen bestimmten Platz für jede Sache zu haben und sie niemals dort aufzubewahren.
  • Die Vorurteile eines Professors nennt man Theorie.
  • Das schönste aller Geheimnisse: ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.
  • Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.
  • Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.
  • Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert bis zu dem Zeitpunkt, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten.
  • Ein Bankier ist ein Mensch, der einen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und der ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt.
  • Die Bank ist eine Institution, bei der Sie Geld leihen können, vorausgesetzt Sie brauchen keines.
  • Es gibt nur ein Problem, das schwieriger ist, als Freunde zu gewinnen: sie wieder loszuwerden.
  • Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.
  • Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern - Sie können an einem Druckfehler sterben.
  • Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.
  • Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, verschwinden die Mysterien und das Leben ist erklärt.
  • Was braucht man, um erfolgreich zu sein? Unwissenheit und Selbstvertrauen.
  • Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.
  • Gäbe es die letzte Minute nicht, so würde nie etwas fertig.
  • Es ist ganz leicht, sich das Rauchen abzugewöhnen; ich habe es schon hundert Mal geschafft.
  • Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.
  • Was Ungeduld ist, kann nur der ermessen, der einen steinreichen, kranken Erbonkel hat.
  • Halten Sie sich fern von denjenigen, die versuchen, Ihren Ehrgeiz herabzusetzen. Kleingeister tun das immer, aber die wirklich großen geben Ihnen das Gefühl, dass auch Sie selbst groß werden können.
  • Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.
  • Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, dir beizustehen, wenn du im Unrecht bist. Jedermann ist auf deiner Seite, wenn du im Recht bist.
  • Kein Mensch kann sich wohl fühlen, wenn er sich nicht selbst akzeptiert.
  • Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.
  • Es macht mehr Mühe, einen Grundsatz aufzustellen als das Rechte zu tun.
  • Um einen Zufall herbeizuführen, bedarf es vieler Vorbereitung. Um eine gute improvisierte Drei-Minuten-Rede zu halten, benötige ich beispielsweise drei Tage.
  • Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.
  • Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muß sie die Treppe hinunterboxen, Stufe für Stufe.
  • Wir lieben die Menschen, die frisch heraussagen, was sie denken - falls sie das gleiche denken wie wir.
  • Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.
  • Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herrscher im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit.
  • Tatsachen muß man kennen, bevor man sie verdrehen kann.
  • Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.
  • Verschiebe nicht auf morgen, was auch bis übermorgen Zeit hat.
  • Alle klagen über das Wetter. Aber es findet sich niemand, der etwas dagegen tut.

U

   

V

Victor Klemperer Victor Klemperer war ein deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. * 09.10.1881 in Landsberg (Lebus), im heutigen Polen, † 11.02.1960 in Dresden (Sachsen), Deutschland
 
  • Der vollkommene Staatsstreich wird vom Volke kaum gemerkt. Ich möchte schwören, dass Millionen gar nicht ahnen, was für Ungeheures geschehen ist. Das Tagebuch, 1945 - 1949.
  • Junggesellen leben wie Menschen und sterben wie Hunde. Bei Ehemännern ist es umgekehrt.
  • Worte können sein wie winzige Arsendosen: Sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach einiger Zeit ist die Giftwirkung doch da.
  Voltaire Voltaire, 21.11.1694 - 30.05.1778, französischer Dichter, Dramatiker und Philosoph.
 
  1. Alle Kriege sind nur Raubzüge.
  2. Am Grunde eines Problems sitzt immer ein Deutscher.
  3. Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen. aus Wesen des Menschen
  4. Das Glück ist nur ein Traum, und der Schmerz ist wirklich.
  5. Der erste Monat der Ehe ist der Monat des Honigs und der zweite der Monat des Absinths.
  6. Der Fortschritt von Fluß zu Ozean ist weniger schnell als der von Mensch zu Irrtum.
  7. Der Mensch wird ohne Grundsätze, aber mit der Fähigkeit geboren, sie alle in sich aufzunehmen.
  8. Die Arbeit hält drei große Laster fern:
    Langeweile, Laster und Not.
  9. Die Ehrgeizigen und die Wollüstigen haben nur selten Zeit zu denken.
  10. Die Erde wimmelt von Menschen, die nicht wert sind, dass man mit ihnen spricht.
  11. Die Liebe ist der Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.
  12. Die Worte sind für die Gedanken, was das Gold für die Diamanten ist: nötig, um sie zu fassen. Aber sie bedürfen ihrer wenig.
  13. Dieses Leben ist ein fortgesetzter Kampf, und die Philosophie ist das einzige Heilpflaster, das man auf die Wunden legen kann, die man von allen Seiten empfängt: es heilt nicht, aber es lindert; und das ist viel.
  14. Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen.
  15. Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.
  16. Ich werde Ihre Meinung bis an mein Lebensende bekämpfen, aber ich werde mich mit allen Kräften dafür einsetzen, dass Sie sie haben und aussprechen dürfen.
  17. Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick der Ungeduld ein ganzes Leben zerstören.
  18. Ein langer Streit beweist, daß beide Seiten Unrecht haben.
  19. Eine dumme, einfältige Frau ist ein Segen des Himmels.
  20. Eine unterdrückte oder zurückgedrängte Leidenschaft bricht hervor, die befriedigte Liebe versteht, sich zu verbergen.
  21. Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.
  22. Ertragen wir das Leben, das keine große Angelegenheit ist. Fürchten wir den Tod nicht, er ist noch viel weniger.
  23. Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun.
  24. Ärzte geben Medikamente, von denen sie wenig wissen, in Menschenleiber, von denen sie noch weniger wissen, zur Behandlung von Krankheiten, von denen sie überhaupt nichts wissen.
  25. Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten abzulenken, während die Natur sich selbst hilft.
  26. Wenn die Ärzte eine Krankheit nicht heilen können, geben sie ihr wenigstens einen schönen Namen
  27. Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein
  1. Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – NullWenn es Gott nicht gäbe, müsste man ihn erfinden.
  2. Das Bestehen völliger Gleichheit oder Gemeinschaft der Güter setzt immer ein Sklavenvolk voraus.
  3. Es gibt keine unbestrittene Wahrheit.
  4. Es gibt keine wahren Genüsse ohne wahre Bedürfnisse.
  5. Es hat Verzweiflung oft die Schlachten schon gewonnen.
  6. Es ist komisch, daß kein Mensch mit Esprit ein Glück möchte, das auf Dummheit gegründet ist, und doch ist es klar, daß man dabei einen guten Tausch machen würde.
  7. Freundschaft ist die Ehe der Seelen.
  8. Geschichte ist wenig mehr als ein Bild der menschlichen Untaten und Unglücke.
  9. Gesellschaftlich ist kaum etwas so erfolgreich wie Dummheit mit guten Manieren.
  10. Ich fürchte, mich zu kennen, und kann mich doch nicht ignorieren.
  11. Ich weiß nicht, was das sein mag, das ewige Leben.
    Aber dieses hier, das diesseitige, ist ein schlechter Scherz.
  12. In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen.
    Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.
  13. In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen ist schon wieder ein Irrsinn.
  14. Je öfter eine Dummheit wiederholt wird,desto mehr bekommt sie den Anschein der Klugheit.
  15. Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt.
  16. Leidenschaft und Rachsucht behalten sehr oft auch über den Eigennutz die Oberhand.
  17. Liebe tilgt jeden Eigennutz.
  18. Lügen ist nur dann ein Laster, wenn es Böses stiftet, dagegen eine sehr große Tugend, wenn dadurch Gutes bewirkt wird.
  19. Man erstickt den Verstand der Kinder unter einem Ballast unnützer Kenntnisse. aus: Jeannot und Colin
  20. Nichts Besseres könnte den Menschen geschehen, als von Philosophen beherrscht zu werden.
  21. Verwendet nie ein neues Wort, sofern es nicht drei Eigenschaften besitzt: Es muss notwendig, es muss verständlich und es muss wohlklingend sein.
  22. Wenn Sie einen Schweizer Bankier aus dem Fenster springen sehen, springen Sie hinterher. Es gibt bestimmt was zu verdienen.
  23. Wer dem Verbrechen Nachsicht übt, wird sein Komplize.
  24. Wer nicht den Verstand seines Alters hat, der hat das ganze Unglück seines Alters.
  25. Wer seine Wünsche zähmt, ist immer reich genug.
  26. Wird man es für möglich halten, daß es bei den Papisten Gerichtshöfe gegeben hat, die so schwachsinnig, niederträchtig und barbarisch waren, arme Bürger zum Tode zu verurteilen, die kein anderes Verbrechen begangen hatten, als in der Fastenzeit Pferdefleisch gegessen zu haben?
  27. Zufall ist ein Wort ohne Sinn.
    Nichts kann ohne Ursache existieren.
  28. Zweifel ist keine angenehme Voraussetzung, aber Gewißheit ist eine absurde.
 
  1. Die Gelegenheit, Unheil anzurichten, bietet sich hundertmal am Tag, und Gutes zu tun, nur einmal im Jahr.
  2. Das Denken hängt völlig vom Magen ab, aber trotzdem sind die Besitzer der besten Mägen nicht die besten Denker.
  3. Worte sind für Gedanken, was Gold für Diamanten, nötig zur Einfassung, aber es gehört davon nur wenig dazu.
  4. Von Natur aus ist der Mensch nicht zum Denken geneigt, Denken ist eine Kunst, die er, wie alle übrigen Künste, ja sogar noch schwieriger als diese, erlernt.
  5. Die Menschen suchen ihr Glück, ohne zu wissen, auf welche Art sie es finden können: wie Betrunkene ihr Haus suchen, im unklaren Bewußtsein, eins zu haben.
  6. Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen glücklich zu sein.
  7. Das erste Gesetz der Freundschaft lautet, dass sie gepflegt werden muss. Das zweite lautet: Sei nachsichtig, wenn das erste verletzt wird.
  8. Das Universum bringt mich in Verwirrung. Ich kann nicht verstehen, wie ein solches Uhrwerk bestehen kann ohne einen Uhrmacher.
  1. Human ist der Mensch, für den der Anblick fremden Unglücks unerträglich ist und der sich sozusagen gezwungen sieht, dem Unglücklichen zu helfen.
  2. Vermutlich hat Gott die Frau erschaffen, um den Mann kleinzukriegen.
  3. Wenn Sie einen Schweizer Bankier aus dem Fenster springen sehen, springen Sie hinterher. Es gibt bestimmt was zu verdienen.
  4. In der ersten Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu verdienen. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.
  5. Zufall ist ein Wort ohne Sinn – nichts kann ohne Ursache existieren.
  6. Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.
  7. Je öfter eine Dummheit wiederholt wird, desto mehr bekommt sie den Anschein der Klugheit.
  8. Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit. Es braucht neue Revolutionen der Geister, es braucht einen neuen Enthusiasmus, um den alten zu zerstören.

W

   

 

Wahrheit Die ärgerlichste Kritik besteht in der Nennung von Fakten." [Dr. phil. Michael Richter deutscher Zeithistoriker(*1952)]
  So, und zum Abschluss, um Dein Zitat zu zitieren:
"Sag einem Klugen einen Fehler, er wird erfreut und dankbar sein. Ein Dummer sieht dich nur als Quäler und schnappt sofort beleidigt ein. [Karl-Heinz Söhler (*1923)]"
Wer nicht mit dem zufrieden ist, was er hat, der wäre auch nicht mit dem zufrieden, was er haben möchte. [Berthold Auerbach, eigentlich Moses Baruch Auerbacher (1812 - 1882)]

 

Walter Lippmann

Walter Lippmann war ein einflussreicher US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und politischer Kommentator. * 23.09.1889 in New York City (New York), USA
† 14.12.1974 in New York City (New York), USA

 
  • Man kann auch die beste Maschine nicht mit Initiative ausstatten, selbst die munterste Dampfwalze wird niemals Blumen pflanzen.
  • Das Mehrheitsprinzip ersetzt den Bürgerkrieg durch friedliche Mittel.
  • Guter Rat ist teuer, er kann Überwindung kosten oder eine Freundschaft.
  • Liebe ist nur dann von Dauer, wenn die Liebenden mehr Gemeinsamkeiten haben als die gegenseitige Zuneigung.
  • Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Generation geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.
  • Wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht.
  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und bedeutender Satiriker.
20.04.1767 - 20.07.1832
 
  • Erfinder sind die wahren Wohltäter der Menschheit und verdienen größere Ehre als die, welche beweinenswerte Schlachten lieferten und große Länder eroberten.
  • Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen. Aber kein Mann übertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen.
  • Von oben herab muss reformiert werden, wenn nicht von unten hinauf revolutioniert werden soll.

 

Weisheit  

 

"Unwissenheit ist die Mutter des

  • Misstrauens,
  • der Feindseligkeit und
  • Abscheu.

Unwissenheit ist auch die Mutter der Angst."

Andrzej Szczypiorski War ein polnischer Schriftsteller, der nicht nur durch sein literarisches, sondern auch durch sein politisches Engagement Bedeutung erlangte. 03.02.1928-16.05.2000

 

Wissen Es ist nicht genug zu wissen, man muß auch anwenden.
[Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)]

 

Glauben und Wissen verhalten sich wie die zwei Schalen einer Waage: in dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.
[Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)]
"Unser Wissen ist nicht vorhanden, wenn es nicht benutzt wird."
( Igor Fjodorowitsch Strawinsky)

 

"Gegen die Nacht können wir nicht ankämpfen, aber wir können ein Licht anzünden", sagte einst Franz von Assisi. "Wir können nicht die ganze Welt mit Leder bedecken. Aber wir können Schuhe anziehen."

 

"Lieber ein Jahr wie ein Tiger leben als 1.000 Jahre wie ein Schaf." "Keiner kann seinen eigenen Kopf rasieren."

 

Wernher von Braun Wernher von Braun, War ein Physiker, Forscher (Raketeningenieur) und Vizechef der NASA.
* 23.03.1912 in Wirsitz (Posen), im heutigen Polen
† 16.06.1977 in Alexandria (Virginia), USA

 

  • Nichts sieht hinterher so einfach aus wie eine verwirklichte Utopie.
  • Es ist mein Job, nie zufrieden zu sein.
  • Bei der Eroberung des Weltraums sind zwei Probleme zu lösen: die Schwerkraft und der Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden.
  • Zivilcourage ist das, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn der Vorgesetzte das Zimmer betritt.
  • Wir können die Schwerkraft überwinden, aber der Papierkram erdrückt uns.
  Wörter Ein Synonym ist ein Wort, das man gegen ein anderes austauscht, wenn man nicht weiß, wie es sich schreibt.

X

   

Y


 

Z

Zukunft So leben, dass Zukunft bleibt! (ödp-Wahlkampf)

 

Darauf aufmerksam zu machen, auf die uralte, gelebte Praxis, nicht zuletzt von mir selbst, ist Sinn und Zweck des heutige Vortrags. Denn wie ein weiser Mann mal gesagt hat: „Kultur ist wie der Mensch mit dem Menschen umgeht“. Und diesbezüglich können wir über den Umgang mit dem „Anderssein“ eines (abendländischen) Menschen - wie auch immer sich manifestierend - doch offensichtlich noch einiges von unseren indianischen Freunden lernen. Bundespräsident Herzog sagt in der Einleitung zum „Dialog zwischen den Kulturen“ - Programm, letzter Absatz: „Man kann auf die Dauer nicht miteinander leben, wenn man nicht miteinander redet und nichts von einander weiß“.
Fotobuch mit dem (berührenden) Titel: „Indianische Hoffnungen: vielleicht sind wir doch Brüder“ fand ich die aufrüttelnde Widmung vermerkt: „Wo die Natur aufhört, fängt der Irrsinn an“.
     





 
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